Nutzte der 32-jährige seine Kinderschutz-und Ermittlungswerkzeuge um Menschen im Netz zu bedrohen, beispielsweise eine Entführung als "12-jähriges Mädchen" bei der Polizei vorzutäuschen in dem so genanntes "Swatting" betrieben werden sollte ?
Hat der Düsseldorfer Sohn einer Telefongesellschaft seine Ermittlungswerkzeuge benutzt um Kinder in einem GTA-Spiel zu bedrohen, drohte der Streamer an, das Leben von Personen im Internet zu zerstören?
Kündigte der Kinderschützer und Online-Ermittler an KI-basierte "Beweis-Videos" zu erstellen welche eine bestimmte Tat beweisen?
Chattet der 32-jährige hinsichtlich seiner "Hunter-Chats" überhaupt selbst oder lässt er ein PHP-Script mit vorgefertigten Antworten für sich arbeiten? Und wie bezieht der Jungunternehmer überhaupt über 170 Rufnummern zu perversen Männern pro Tag?
Hat der 32-jährige sein Kinderschutz-Streamingkonzept als "Workshop" mit samt Layout-Tipp oder gibt er sogar Fälle zur täglichen "Rundfahrt" ab? - Wer sind die "Spaziergänger" aus Freiberg und warum lässt sich "Chrissi" aus der selbst ernannten "Pädogang 1.0" als Schlägerbraut mit Baseball-Schläger-Animation auf der Jagd nach unverurteilten Personen in ihren Livestreams präsentieren während sie zeitgleich in ihren Videos einen Song "lipsynct" welcher das Töten und "Auseinandernehmen" von Menschen aus ihrer Jagd-Klasse thematisiert.
Eine weitere Frage die sich nun stellt: Ist Frederik Dluzinski für den Diebstahl der Kinder-und Flirtplattform "wie-ich.de" im Jahr 2023/2024 verantwortlich und was läuft hier im Hintergrund eigentlich wirklich genau wenn gerade keiner ihrer Zuschauer zuschaut?
Klar ist: Dluzinski aus Düsseldorf sowie die neuen Family-Content-Anbieter aus Freiberg in Sachsen streamen auf die selbe Art und Weise, mit den selben KI-basierten Fehlern. Die Gruppe nutzt ein einheitliches Design, während Dluzinski Fotos in seinen Streams von Personen aus seinen KI-Chats einblendet und diese vor über 1000 Zuschauern als etwas bezeichnet was sie zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sind, streamt die Pädogang aus Freiberg vertrauliche Telefonate zwischen ihnen und ihren Gesprächspartnern.
Nicht nur, dass sie dabei die Stimme des Anrufers nicht unkenntlich zeichnen: Es ist grundsätzlich verboten und in Teilen sogar mit Strafe bedroht Gespräche ausserhalb einer offenen Runde zu veröffentlichen. In Teilen erlaubt wäre es, würde es sich ohnehin um eine offene Diskussion wie zum Beispiel aus einem Livestream oder einem offenen Discord-Gespräch handeln.