Linda, Julian und ihre Eltern würden Angst bekommen: Düsseldorfer Kinderschützer Frederic Dluzinksi rastet hasserfüllt aus

In seinem Livestream vom 27.01.2026 teilte der Online-Ermittler, Contentcreator ordentlich aus. Scheinbar, gestresst davon, dass es derzeit in seiner persönlichen Straf-Ermittlungslinie und damit verbundenen publikumswirksamen Erfolgsquote eine Dunkelflaute gibt.

Meiner Beobachtung nach stört sich der Kinderschützer und Ex-Anbieter der Domain any-page.de daran, dass es nicht genügend so genannte Fälle gibt. 170 Chats pro Tag scheinen wohl zu wenig und selbst wenn es zu wenig Fälle gäbe wäre dies doch eigentlich gut. Gut, aus Sicht der Eltern, denn diese stehen hier ja schließlich im Vordergrund.

Sein Ziel ist es, seinen Geldfluss zu optimieren (Cashflow). Hierzu ist es wichtig, so sagt Dluzinki, Inhalte zu produzieren.

Er ist also angehalten als so genannter Pädo-Jäger möglichst viele "Verdächtige aufzuzeichnen" und sie möglichst dramatisch darzustellen (Björn Scholz und Frederic Dluzinksi Pedo-Map). Geht es dem Streamer also gemäß seiner Live-Aussagen gar nicht so ganz darum, Kinder zu schützen ? - Die Frage ist, woher "Täter" beziehen wenn er sich doch selbst als "Scheinkind" auf Facebook nicht bewegt um nicht dem Vorwurf der Anstiftung zu unterliegen ?

Einen aktuellen bodenlos.tv Sendungszusammenschnitt seiner Show vom 27. Januar 2026 hört ihr hier.

Update vom. 30.01.2026

Missbraucht der 32-jährige ein verletzliches Publikum aus Frauen um die Kontrolle über seinen Geldfluss zu erlangen ?

Bei dem von Dluzinksi angewandten Modell (Kinderschutz) könnte es sich um eine Art emotionalen Missbrauch handeln, denn der Streamer lädt über seine Art und Weise, wie er unverurteilte Menschen präsentiert gerade Frauen über seine Chats und Commmunities emotional auf.

So intensiv, sodass im vergangenen Jahr in der bodenlos.tv-Discord-Community Ideen gesponnen wurden von ihm präsentierte "Triebtäter" nach einer alt-germanischen Foltermethode lebendig zu foltern (Nachweise liegen der advertiseagents Nachrichtenredaktion dazu vor).

Täglich live zu beobachten in seinen Streams ist, wie sein Publikum darauf hin über seinen Stream hinaus auch im Hintergrund Personen verurteilt und Hass auf sie entlädt. Dluzinksi nutzt dies um Geld auf Tiktok oder über Spenden via PayPal (bodenlos.tv) einzusammeln. Auch Youtube soll für ihn künftig mehr zur Umsatzquelle werden.

Frederic Dluzinksi scheint zudem Trittbrettfahrer, wenn man hier überhaupt von professioneller Ermittlungsarbeit sprechen kann, zu motivieren, ihm nachzueifern. Mehr dazu lest ihr demnächst bei uns auf advertiseagents.de








Bericht: Domenik Otte
VÖ-Datum: 28.01.2026, 07:10 Uhr, Update 30.01.2026, 07:54 Uhr
Nachrichtenquelle: advertiseagents Onlinerecherche, bodenlos.tv, tiktok, Youtube








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